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In Europa und Belgien versuchen heutzutage alle fortschrittlichen Städte, die mit einem Flusslauf gesegnet sind, diesen zu pflegen und zu erhalten, ihn zu renaturieren und zu öffnen, dort wo er früher überbaut oder zugedeckt worden war (Birmingham, Brüssel, Gent, Malines, Eupen,.). Unzählige Programme der Wiederherstellung von Flüssen in Stadtgebieten haben bemerkenswerte Ergebnisse, insbesondere für den Tourismus erziehlt.
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Der Fremdenverkehr ist ein entscheidender Faktor für die Zukunft der Stadt.
Seine Entwicklung muss sich natürlich entlang des Flusslaufs der Weser, vom ehemaligen Stadtviertel Hodimont (Informationszentrum für Wolle und Mode - Wollmuseum - CTLM, Haus des Wassers, Rue J. Cerexhe) über die zentrale Einkaufsmeile bis zum historischen Stadtkern von Verviers ohne unnatürliche Unterbrechung, vollziehen. Die Weser ist die natürliche, attraktive Verbindungsachse für viele reizvolle Ansichten unserer Stadt.
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Die Weser und ihre Uferbereiche liefern entscheidende Entwicklungsmöglichkeiten für Verviers als neu konzipierte Hauptstadt der Blauen Ardennen. Kajak, Sportangeln und Wassersport, Terrassen für Hotels, Restaurants und Cafés, ein ufernaher Wander- und Radweg im Herzen der Stadt, diese Potentiale sollte man nicht gefährden, sondern zum Vorteil Verviers nutzen.
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Die Planung eines neuen Einkaufszentrums muss sich harmonisch und attraktiv einfügen in den bestehenden, natürlich vorgegebenen Rahmen der Weser, ohne sie zu vergewaltigen.
Welche außergewöhnliche touristische Anziehung würde Verviers ausüben, wenn es seinen Wasserlauf ausbauen könnte! |
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