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Das Projekt berücksichtigt überhaupt nicht seine unterschwelligen, negativen Auswirkungen auf die Wahrnehmungen der Bevölkerung, insbesondere der jüngeren Generation in Bezug auf den ungeheuren Aufwand, mit dem die Natur manipuliert, kontrolliert und den finanziellen Interessen der Geldgeber unterworfen werden soll.
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Wozu eigentlich Umwelterziehung und Sensibilisierung zur Erhaltung unserer Natur, wenn diese Ziele in der Bauplanung keine Berücksichtigung finden, wenn Eingriffe in das Landschaftsbild vorgesehen sind, die der gegebenen Geomorphologie nicht gerecht werden können, indem man ein Stück Flusslauf einfach verschwinden lässt.
Deshalb nimmt das Projekt mit seiner Realisierung die Entfremdung der Bevölkerung von der vergewaltigten Natur in Kauf, die Stadt verliert Menschlichkeit und damit ein Stück Lebensqualität. |
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Wie kann man gegenüber der jungen Generation rechtfertigen, dass entgegen der allgemeinen Anerkennung und Förderung des Umweltgedankens und im Widerspruch zu zahlreichen europäischen, nationalen und regionalen Vorschriften das private, finanzielle Interesse einiger weniger Vorrang hat vor der Zukunft der Allgemeinheit und vor unserem historischen Erbe?
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Das Stadtzentrum von Verviers ist Lebensmittelpunkt für seine Bürger, für Schüler und Studenten. Ein wertvolles Stück öffentlichen Raumes verschwinden zu lassen zu Gunsten eines künstlichen Einkaufszentrums vermindert nicht nur die Lebensqualität, es ist auch kontraproduktiv in Bezug auf jegliche Umweltpädagogik.
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