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Mit List und Tücke versucht der Bauherr Illusionen zu schüren, auf die wir nicht hereinfallen dürfen. Einige Wasserspiele, Springbrunnen und das wellenförmig gestaltetes Dach des Einkaufszentrums können einen natürlichen, lebenden Flusslauf nicht ersetzen. Der Bauherr, Foruminvest, versucht mit aller Anstrengung die Bedeutung der Weser für Verviers klein zu reden. Indem er sie herabwürdigend beurteilt, bestätigt der Investor unterschwellig die Geringschätzung und Missachtung, die er unserer Stadt und unserem Gemeinwesen zollt.
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| Natürlich ist die Weser kein Hindernis für Kommunikation jeglicher Art zwischen den beiden Uferbereichen. Sie ist vielmehr eine wertvolle Trumpfkarte zum Vorteil sowohl für Investoren als auch für die Stadt, die man mit Intelligenz und Bedacht einsetzen sollte. |
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Es bedarf sicherlich keiner Schocktherapie, um die Harmonie Verviers zu bewahren, insbesondere dann nicht, wenn sie ausschließlich profitorientierte Interessen verfolgt und obendrein das komplexe Zusammenspiel eines Gemeinwesens nicht ausreichend berücksichtigt. Im Gegenteil, Menschlichkeit ist der entscheidende Beurteilungsmaßstab für die Verbesserung der Lebensqualität in Verviers zum Vorteil für alle Bürger und zum Vorteil der Kaufleute im Innenstadtbereich. Die Restaurierung der Großen Post, die Renaturierung und Öffnung des verschütteten Fabrikkanals (Terre Hollande) in der Innenstadt: mit diesen realisierten Bauvorhaben dokumentiert Verviers langfristige, dynamische, attraktive Stadtplanung und Stadtentwicklung.
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Die Qualität eingeleiteter Maßnahmen und die langfristige Übereinstimmung von Vorhaben mit Bürgerinteressen, Umwelt und Wirtschaft machen Verviers zu einer lebendigen, zukunftsorientierte und attraktiven Stadt mit Lebensqualität.
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